Website-Icon Handy-DSL-Tarif.Info

Wire Update: Sprachnachrichten aufnehmen und verschlüsselt verschicken

Das nächste Wire Update steht an: Ab heute können Nutzer der sicheren, in Berlin entwickelten Kommunikationsplattform, auch Sprachnachrichten aufnehmen und Ende-zu-Ende-verschlüsselt teilen.

Mit Wire Sprachnachrichten verschicken
Bild: © Wire
Insbesondere in Südamerika, Asien und dem Nahen Osten sind Sprachnachrichten ein beliebtes Feature und wurden von der dortigen Wire Community bereits sehnlich erwartet. Die Popularität von Sprachnachrichten im asiatischen und arabischen Raum ist unter anderem den nicht-lateinischen Schriftzeichen geschuldet, die das Sprechen im Gegensatz zum Schreiben zur schnelleren und angenehmeren Kommunikationsform machen. Aber auch bei Nutzern, die sehr viel unterwegs sind und für die das Tippen von Nachrichten deshalb unpraktisch ist, sind Sprachnachrichten eine beliebte Alternative.

Für die neue Sprachnachrichten-Funktion wurde ein neues Zeichen in der Wire Menüleiste hinzugefügt. Wird das Zeichen gedrückt, startet die Aufnahme, wischt der Nutzer anschließend nach oben, wird die Nachricht sofort gesendet. Wer sich die Nachricht zuvor lieber noch einmal anhören möchte, nimmt hierfür nur den Finger vom Zeichen, um die Nachricht abzuspielen und anschließend entweder zu senden oder zu löschen.

Wire Sprachnachrichten Zeichen
Bild: © Wire
Mit der neuen Funktion kommt Wire seinem Anspruch, alle digitalen Kommunikationsmöglichkeiten auf einer Plattform anzubieten, wieder einen Schritt näher. Für die Gründer ist es entscheidend, die Wünsche und Vorlieben der User zu berücksichtigen – Ziel ist es, ihnen einen privaten, sicheren Messenger zur Verfügung zu stellen, der alle Funktionen vereint, die die User gerne nutzen. Wire ist bereits jetzt der einzige Messenger, der eine plattformübergreifende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle Kommunikationsinhalte integriert hat, ohne Profile anhand von Nutzerdaten zu erstellen oder diese für zielgerichtete Werbung zu verkaufen.

Quelle: Schwartz PR

Die mobile Version verlassen