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Schneller schnelles Internet für ländliche Regionen im Harz

Schneller schnelles Internet für ländliche Regionen im Harz

Pressemitteilung von: BiBinetz GmbH

BiBinetz GmbH bietet Versorgung weißer Flecken per Internetfunklösung in der Harzregion

Seesen: Die BiBinetz GmbH bietet ab sofort Breitband Internet für die ländliche Harzregion. Das Unternehmen setzt dabei auf Funktechnologie, die heute neben Glasfaserkabeln und Leerohren zu den etablierten und zuverlässigen Internetübertragungstechnologien gehört. Per Richtfunk können viele Dörfer der Region auch unabhängig von Größe und Einwohnerzahl unkompliziert und kosteneffektiv mit schnellem Breitband Internet versorgt werden. Damit bietet das Unternehmen eine echte Alternative zu allen anderen großen Marktteilnehmern.

Noch immer gibt es in Deutschland viele unterversorgte Gebiete, die sogenannten weißen Flecken. Der Ausbau geht nur schleppend voran und manche weit entlegenden Gebiete oder schwer zu erreichende Kleinstadtgebiete werden überhaupt nicht angeschlossen.
Um diese Lücken zu schließen bieten Funklösungen eine Alternative.

Der holländische Geschäftsführer Martin Schut sagt: “In Holland existieren Funklösungen zur Internetübertragung bereits seit Jahren neben allen anderen Technologien und diese haben sich sehr gut etabliert. So wie Glasfaser oder Leerohre ist die Breitband Internetübertragung sehr zuverlässig und beständig.

Wie es funktioniert – An einem bestehenden Funkturm oder Funkmast wird der Hauptverteiler zur Versorgung ländlicher Gebiete angebracht. Im jeweiligen anzuschließenden Ort wird dann auf einem höhergelegenen Gebäude, wie Kirchturm oder Scheunendächer eine Relais Station angebaut, die über Richtfunk mit dem Funkturm verbunden ist und die zur Weiterverteilung im Dorf dient. Am Haus des Kunden wird dann eine kleine Empfängerantenne installiert, die über ein Kabel mit einem Im Haus befindlichen Router verbunden wird.

Über diese Art der Verbindung werden oftmals höhere Datenübertragungsraten erzielt als Glasfaseranbieter versprechen. Schut: ‘Das Problem bei Kabelstrecken ist, dass je weiter ein anzuschließendes Haus vom Hautverteiler entfernt ist, die Datenübertragungsrate abnimmt. Auch wird die Geschwindigkeit gedrosselt sobald viele Nutzer auf das gleiche Netzwerk zugreifen. Das Problem existiert bei Funklösungen nicht. Man bekommt die Geschwindigkeit für die man bezahlt.’
Eine separate Telefonleitung ist mit der Funklösung nicht mehr notwendig, denn über die Internetverbindung kann nicht nur im Internet gesurft werden, sondern per VoIP (Voice over IP) auch telefoniert werden.

Entgegen der Sorgen vieler Bürger ist die Strahlung durch die Internetübertragung per Funk wesentlich geringer als bei Mobilfunk und der neuen Trendtechnologie LTE. Schut dazu: ‘Es besteht ein großes Mißverständniss wenn es allein nur um das Wort Funk geht. Dabei ist die Strahlung um einiges harmloser als das was wir uns alltäglich hautnah beim Telefonieren mit dem Handy aussetzen.’

Beim Ausbau seines Netzes setzt die BiBinetz GmbH auf regionale Partner, die bei der Installation der Anlage behilflich sind. Dazu Schut: ‘Einheimische der Region kennen unsere zukünftigen Kunden viel besser und sind enger verbunden, verstehen deren Bedürfnisse und wissen am besten worauf es ankommt. Außerdem ist der Kontakt vertrauenswürdiger, persönlicher und auf individuelle Wünsche kann besser eingegangen werden.’

Derzeit hat das Unternehmen bereits Timmenrode, Wienrode und Seesen angeschlossen. Weitere Dörfer in der Harzregion sollen folgen.

Das Unternehmen ist derzeit in der Harzregion tätig und setzt auch weiterhin auf den Ausbau in weitere ländliche Regionen Deutschlands.

www.bibinetz.de

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