Business auf der Überholspur – Unternehmen in Arnsberg erhalten Anschluss an Datenautobahn

Business auf der Überholspur – Unternehmen in Arnsberg erhalten Anschluss an Datenautobahn

  • Unitymedia schließt Versorgungslücken mit Breitband in Arnsberg; Fördergelder ermöglichten Netzausbau
  • Bürgermeister Vogel: „Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts und seiner Unternehmen sichergestellt“
  • Lösungen für Geschäftskunden werden kontinuierlich erweitert

Die Unternehmen in den Arnsberger Gewerbegebieten Bergheim, Niedereimerfeld und Ohl haben ab sofort Zugang zu schnellen Internetanschlüssen von Unitymedia, dem Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Das Unternehmen hat in Kooperation mit der Stadt Arnsberg massiv in den Ausbau seines Netzes vor Ort investiert und Versorgungslücken in den drei Gewerbegebieten geschlossen. Somit können die dort ansässigen Unternehmen erstmals Breitbandlösungen mit hohen Down- und Uploadgeschwindigkeiten nutzen, die für die künftige Wettbewerbsfähigkeit dringend benötigt werden. Auch das Wohngebiet Dickenbruch wurde an die Breitbandversorgung angeschlossen, sodass Arnsberg nun nahezu flächendeckend versorgt ist. Das Kabelnetz des restlichen Stadtgebiets wurde von Unitymedia bereits 2008 breitbandfähig ausgebaut und 2010 auf den Übertragungsstandard EuroDOCSIS 3.0 hochgerüstet, der Bandbreiten jenseits der 100 Mbit/s ermöglicht.Möglich wurde die Anbindung der Gewerbegebiete durch die umsichtige Verwendung der Mittel, die Arnsberg im Rahmen des Konjunkturpakets II erhalten hatte. Der Rat der Stadt Arnsberg entschied, einen Großteil des Geldes für den Breitbandausbau und die Schließung von Versorgungslücken im Stadtgebiet einzusetzen und startete 2010 auf Basis einer Bestands- und Bedarfsermittlung eine Ausschreibung. Dabei konnten sich Anbieter um die Verlegung einer breitbandigen Infrastruktur in ein von der Stadt Arnsberg zu verlegendes Leerrohrnetz bewerben. Wirtschaftlichkeitslücken sollten unter Verwendung der Mittel des Konjunkturpakets II durch die Stadt geschlossen werden. Das Rennen machte Unitymedia, da dessen hybrides Glasfaserkabel die technischen Anforderungen an ein sogenanntes Next Generation Network (NGA) hervorragend erfüllt und gleichzeitig die wirtschaftlichste Lösung darstellt.

Bürgermeister Hans-Josef Vogel: „Für unsere Entscheidung war ausschlaggebend, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Arnsberg und seiner Unternehmen auch langfristig technisch gewährleistet ist und unsere Mittel so effizient wie möglich eingesetzt werden. Das hybride Glasfasernetz von Unitymedia, das seit einigen Jahren schon den größten Teil der privaten Bevölkerung in Arnsberg erfolgreich versorgt, hat uns mit Bandbreiten von bis zu 5 Gigabit pro Sekunde pro Anschluss in allen Aspekten überzeugt. Das ist eine gute Lösung, gerade auch für unsere mittelständischen Unternehmen, die sich durch eine flexible Spezialisierung auszeichnen.“ Jörg Nussbaumer, Vertriebsleiter Bauträger und Kommunen bei Unitymedia, ergänzt: „Arnsberg ist für uns ein Leuchtturmprojekt. Nicht nur, weil wir in der EU-weiten Ausschreibung allen Anforderungen der Stadt und der Europäischen Union am besten gerecht wurden, sondern weil wir mit unseren maßgeschneiderten Businesslösungen einen großen strategischen Schritt tun. So erhalten die Unternehmen nicht nur eine zukunftsfähige Infrastruktur, sondern auch Breitbanddienste, die mit mehr als 100 Mbit/s Download- und 10 Mbit/s Uploadgeschwindigkeiten, statischer IP und weiteren Merkmalen überzeugen. Diese Lösungen werden wir bedarfsgerecht kontinuierlich erweitern.“

Hybrides Glasfasernetz ermöglicht Multimediaanwendungen der Zukunft

Durch den Ausbau des hybriden Glasfasernetzes von Unitymedia gehört Arnsberg zu den modernsten Regionen Deutschlands in punkto Breitbandversorgung. Zum Vergleich: Drei Viertel der deutschen Haushalte, die über DSL-Technologie versorgt werden, können bis zu 6 Mbit/s aus ihrem Anschluss erwarten; selbst in Großstädten endet der herkömmliche DSL-Anschluss meist bei höchstens 16 Mbit/s.

Unitymedia hingegen bietet über Kabel für drei Viertel aller Haushalte in Nordrhein-Westfalen und Hessen Bandbreiten von mehr als 100 Mbit an und erfüllt damit die Breitbandziele der Bundesregierung für 2014 (50 Mbit/s für 75% aller Haushalte) nahezu im Alleingang – nicht nur deutlich früher, sondern auch mit mehr als der doppelten Internet-Geschwindigkeit als gefordert.

Mehr Informationen gibts unter: www.unitymedia.de

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