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Telekom setzt auf Firefox OS

Telekom setzt auf Firefox OS

Weitere Länder: Firefox OS ab Sommer auch in Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Tschechien.
Neue Smartphones: ALCATEL ONETOUCH FIRE C und ALCATEL ONETOUCH FIRE E.
Besserer Datenschutz: “Future of Mobile Privacy” Anwendungen.


Mit bald acht Ländern wird die Telekom zum größten Anbieter von Mozillas mobilem Betriebssystem Firefox OS in Europa. Neben Deutschland (congstar), Griechenland, Polen und Ungarn bringen im Sommer mit Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Tschechien vier weitere Länder Smartphones mit dem Firefox Betriebssystem in ihre Läden. Ab Sommer sind außerdem zwei neue Smartphones mit Firefox OS bei der Telekom erhältlich: das ALCATEL ONETOUCH FIRE C und das ALCATEL ONETOUCH FIRE E.

„Der Marktstart in vier weiteren europäischen Märkten zeigt, dass wir Firefox OS gemeinsam mit Mozilla weiter treiben wollen. Mit den neuen Handymodellen sprechen wir zudem neue Kundengruppen an“, sagt Thomas Kiessling, Chief Product & Innovation Officer bei der Telekom. „Wir bieten unseren Kunden die freie Wahlmöglichkeit bei den Betriebssystemen. Firefox OS als offene Plattformen ist wichtig, um mehr Wettbewerb bei den Ökosystemen zu haben.“

Neue Endgeräte
Das in Design und Funktion überzeugende ALCATEL ONETOUCH FIRE E zielt auf den Massenmarkt. Das Gerät ist lediglich 7,9 Millimeter dick und steht mit seiner gebürsteten Metallic-Oberfläche für hochwertiges Design. Es verfügt über ein 4,5-Zoll-Display und einen 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor, der schnelles Browsen im Web ermöglicht. Die Fünf-Megapixel-Kamera hat Autofokus und einen LED-Blitz. Das ALCATEL ONETOUCH FIRE C spricht insbesondere preisbewusste Kunden an, die nach einem Handy mit allen Basisfunktionen suchen. Das Gerät verfügt über einen 3,5-Zoll-Touchscreen und eine Zwei-Megapixel-Kamera.

Future of Mobile Privacy
Darüber hinaus hat die Telekom in enger Zusammenarbeit mit Mozilla unter dem Namen „Future of Mobile Privacy“ Anwendungen entwickelt, die den Nutzern einen besseren Schutz ihrer persönlichen Daten ermöglichen – und zwar einfach und übersichtlich. Drei anwenderfreundliche Funktionen bieten mehr Selbstbestimmung beim Umgang mit den persönlichen Informationen der Nutzer:

Mit dem „Guest Mode“ können Nutzer ihre persönlichen Daten wie Anruf- und Internet-Historie oder ihre Adressbücher verbergen. Dies ist vor allem praktisch, wenn sie ihr Handy mit anderen Personen teilen. „Location blur“ ermöglicht Kunden zu entscheiden, wie exakt bestimmte Apps den eigenen Standort ermitteln können. Eine Wetter-App benötigt beispielsweise nicht eine exakte Anschrift mit Straße und Hausnummer, während das bei einer Navigations-App sinnvoll ist.

Mit der „Find-My-Phone“-Funktion schließlich können Nutzer ihr Handy im Falle eines Diebstahls lokalisieren und alle dort gespeicherten Daten löschen. Anders als bei vergleichbaren Lösungen ist bei dieser Anwendung keine zentrale Registrierung des Geräts erforderlich.

Die Telekom hat zudem einen Erklärungsprozess für Nutzer gestaltet, der die genannten Funktionen anschaulich erläutert und Kunden so aktiv bei Entscheidungen hilft und unterstützt. Gemeinsam mit Mozilla will die Telekom den tatsächlichen Marktbedarf für solche Anwendungen zur Verbesserung des Datenschutzes herausfinden und dann ausgewählte Funktionen sukzessive in zukünftigen Versionen von Firefox OS verfügbar machen.

Quelle: www.telekom.com/…

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